Projektübersicht

Im Mai 2019 war die naturwissenschaftliche Ausstellung "Miniphänomenta" an der Martinsschule zu Gast. Zwei Wochen bereicherten 50 Experimentierstationen unser Schulhaus. In unserem Crowdfunding-Projekt geht es nun darum, für unsere Schule 10 dieser naturwissenschaftlichen Experimentierstationen anzuschaffen und damit dauerhaft hier zu haben.

Kategorie: Allgemein
Stichworte: Ausstellung, Experimentierstationen, Miniphänomenta
Finanzierungs­zeitraum: 08.11.2019 09:18 Uhr - 04.02.2020 00:00 Uhr
Realisierungs­zeitraum: 04.11.2019 - 04.02.2020

Worum geht es in diesem Projekt?

Wir wollen dieses großartige Erlebnis "Miniphänomenta" dauerhaft und damit nachhaltig für unsere Schülerinnen und Schüler an die Schule holen. Die Kinder können dann "schulalltagsbegleitend" beobachten, entdecken, ausprobieren und staunen.

Was sind die Ziele und wer die Zielgruppe?

Das grundsätzliche Ziel ist natürlich die Heranführung und "permanente" Konfrontation mit physikalischen Phänomenen, denn nur in der langfristigen Beschäftigung mit naturwissenschaftlichen Fragestellungen entstehen Interessen, Fragen und Antworten. Die Zielgruppe ist unsere Schülerschaft, und darüber hinaus Lehrer, Eltern und Gäste.

Warum sollte man dieses Projekt unterstützen?

Unterstützenswert ist unser Projekt, weil es Kinder - schon weit vor dem Physikunterricht der weiterführenden Schulen - an naturwissenschaftliche Fragestellungen heranführt, und damit - und das ist durch eine Vielzahl von Untersuchungen bestätigt - das Interesse für MINT-Fächer grundgelegt wird. Damit wird in hohem Maße unterstützt, dass aus kleinen Forschern unserer Tage große Erfinder der Zukunft werden können.

Was passiert mit dem Geld bei erfolgreicher Finanzierung?

Mit den 5000 € sollen 10 Experimentierstationen gemeinsam mit Eltern und Lehrer unter Anleitung von "Miniphänomenta-Experten" gebaut werden. Falls zusätzliches Geld generiert wird, werden aus 10 eben 11 oder 12 Stationen.

Wer steht hinter dem Projekt?

Die gesamte Schulfamilie, sprich Lehrer, Schulleitung, Elternbeirat, Freundeskreis - und natürlich unsere Schülerinnen und Schüler - stehen hinter diesem Projekt.